Archiv für den Monat: September 2011

Ruhepausen und vollwertige Pausenverpflegung nicht unterschätzen

In Zeiten zunehmender Hektik und Arbeitsdichte im familiären oder beruflichen Alltag sind die Einhaltung von Ruhepausen und die Zubereitung eines ausgewogenen Pausenbrotes für viele eine Herausforderung. Dabei gehört ein gesundes Pausenbrot nicht nur in jede Kindergarten- und Schultasche, sondern auch zur Verpflegung im Betrieb. Die Deutsche Herzstiftung hat sich den Weltherztag 2011, der unter dem Motto „Herzgesund in Beruf und Familie“ steht, zum Anlass genommen, der Bevölkerung Tipps zur schnellen Zubereitung einer vollwertigen Pausenverpflegung zu geben. Die Patientenorganisation bietet für Eltern, Kindertagesstätten, Schulen und Betriebe das kostenlose Faltblatt „Mehr Farbe für das Pausenbrot“ an.

„Eine gesunde Ernährung ist ein wichtiger Lebensstilfaktor, der neben regelmäßiger Bewegung und Rauchverzicht zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderer Leiden wie Diabetes viel beitragen kann“, sagt Kardiologe PD Dr. med. Thomas Voigtländer vom Cardioangiologischen Centrum Bethanien (CCB) in Frankfurt am Main, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. „Ein ausgewogenes Pausenbrot ist als Nervennahrung zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, aber auch als einer von vielen Bausteinen für den Erhalt der Herzgesundheit nicht zu unterschätzen.“

Eine ausgewogene Mahlzeit sollte enthalten: Obst und Gemüse (enthalten Vitamine, Mineralien und pflanzliche Schutzstoffe), Vollkornprodukte (liefern Vitamine und Kohlenhydrate, sättigen und regen die Verdauung an) und Milchprodukte (führen dem Körper u.a. Eiweiß, Calcium und Vitamin B2 zu). Diese drei Bausteine gehören auch zum gesunden Pausenbrot. Kinder und Erwachsene sollten darüber hinaus auch ausreichend trinken: 1 bis 1½ Liter Flüssigkeit braucht ein Schulkind täglich, an heißen und bewegten Tagen auch deutlich mehr. Alle Getränke sollten frei von Zucker und Koffein sein.

Das Faltblatt „Mehr Farbe für das Pausenbrot“ kann kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Herzstiftung e.V., Vogtstr. 50, 60322 Frankfurt am Main, oder im Internet:
www.herzstiftung.de/pdf/Pausenbrot.pdf

ZDF-Gala „Willkommen bei Carmen Nebel“ sehr erfolgreich: 3,2 Millionen Euro für die Deutsche Krebshilfe

Am Samstag, dem 24. September 2011, präsentierte Carmen Nebel die große ZDF-Gala „Willkommen bei Carmen Nebel“. Mit großem Erfolg warb die Moderatorin bei ihren 4,3 Millionen Zuschauern live aus der GETEC Arena in Magdeburg um Spenden für krebskranke Menschen. Das Ergebnis: 3,2 Millionen Euro. Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, dankte Carmen Nebel für ihr Engagement und allen Spendern für ihre Großzügigkeit.

„Wir alle kennen Fälle in unserem Bekanntenkreis – wir alle wissen, wie wichtig es ist, den Krebs zu bekämpfen, zu forschen, zu helfen. Die Deutsche Krebshilfe braucht unsere Unterstützung, um helfen und heilen zu können!“ So rief TV-Moderatorin Carmen Nebel, die seit März 2010 als Botschafterin der Deutschen Krebshilfe aktiv ist, ihre Zuschauer zum Spenden auf. Dr. h.c. Fritz Pleitgen erläuterte, wie wichtig die Arbeit der Deutschen Krebshilfe ist. „Vor Krebs haben die meisten Menschen große Angst. Doch die Bekämpfung dieser Krankheit hat große Fortschritte gemacht. Mehr als die Hälfte der Krebs-Patienten wird dauerhaft wieder gesund. Dazu hat nicht unwesentlich die Deutsche Krebshilfe beigetragen“, so der Präsident der gemeinnützigen Organisation.

Einspielfilme über die Schicksale von jungen und erwachsenen Krebs-Patienten sowie Gespräche mit Betroffenen zeigten, wie bedeutsam die Aktivitäten der Deutschen Krebshilfe sind. Besonders berührend war der Auftritt der kleinen Isabel: Bereits bei der Spendengala im letzten Jahr war sie bei Carmen Nebel zu Gast – kurz nach ihrer Krebstherapie. In diesem Jahr konnte sie mit dem Fahrrad in die Halle einfahren und der Moderatorin den aktuellen Spendenstand übergeben.

Im Mittelpunkt der Show stand wie immer sehr gut gelaunte und fulminante Abendunterhaltung. Weltbekannte Stars sorgten für ein buntes musikalisches Programm, darunter Andrea Berg, DJ Ötzi, Mireille Mathieu, Karel Gott, Maite Kelly und die Popband Klee. Im Rahmen der Sendung konnten auch Stars Geld für die Deutsche Krebshilfe verdienen. Beim „Musik-Quiz“ sang der Kinderchor „Lucky Kids“ bekannte Hits an – und DJ Ötzi, Maite Kelly, Ute Freudenberg und Christian Lais sangen die Lieder weiter. Für jeden „richtig“ beendeten Song stiftete ein Ehepaar aus Norddeutschland, das sich seit 10 Jahren für die Deutsche Krebshilfe engagiert, das aber nicht genannt werden möchte, je 10.000 Euro – insgesamt 100.000 Euro.

Die Konto-Nummer der Deutschen Krebshilfe lautet: 82 82 82, Kreissparkasse Köln, Bankleitzahl 370 502 99. Weitere Informationen über die Arbeit und die Projekte der Deutschen Krebshilfe gibt es im Internet unter www.krebshilfe.de.

Gesundheit: Versorgungsstrukturgesetz lässt Versicherte bluten

Zum vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

Wer die medizinische Versorgung optimieren will, muss zuerst an die Patienten denken. Sie dürfen nicht diejenigen sein, die am Ende zur Kasse gebeten werden. Denn wenn das neue Gesetz Kosten in Milliardenhöhe verursacht, können enorm hohe Zusatzbeiträge für die gesetzlich Krankenversicherten fällig werden. Dies wäre ein viel zu hoher Preis für die betroffenen Menschen. Zudem müssten sie für die Zusatzkosten im Rahmen des gestutzten Sozialausgleichs erneut herhalten. Zudem ist es fraglich, ob das Problem der ärztlichen Unter- und Überversorgung durch höhere Honorare allein gelöst werden kann. Vielmehr muss eine verlässliche Bedarfsmessung zu Grunde liegen. Hierfür sind zielgenaue Instrumente erforderlich, bei deren Entwicklung die Patienten nicht außen vor bleiben dürfen. Deshalb fordert der SoVD, verstärkte Mitentscheidungsmöglichkeiten der Patientenvertretungen in das Gesetz aufzunehmen. Zum Beispiel im Gemeinsamen Bundesausschuss.

Rückenschmerzen können durch eine unausgewogene Ernährung begünstigt werden

Chronische Rückenschmerzen sind eine Qual. Selbst einfachste Bewegungen wie das Anziehen oder das Binden der Schuhe können dabei zu einem Problem werden. Darunter leidet die Lebensqualität der Betroffenen, auch Spontaneität und Unternehmungslust werden beeinträchtigt. Oft müssen die Beschwerden jedoch als Alarmsignale des Körpers gewertet werden. Stundenlanges Verharren in einer ungünstigen Haltung am Schreibtisch oder am PC, Bewegungsmangel sowie eine unausgewogene, saure Ernährungsweise belasten die Rückenmuskulatur und können zum Auslöser der Schmerzen werden.

Den Schmerz an der Wurzel packen.

Um sich rasche Linderung zu verschaffen, greifen die meisten Patienten zu schmerz- oder entzündungshemmenden Medikamenten oder Spritzen. Zwar schaffen die klassischen Schmerzmittel meist schnelle Abhilfe. Mittelfristig sind sie jedoch – nicht zuletzt auch aufgrund ihrer Nebenwirkungen – oftmals nicht erfolgreich. Eine sanftere Methode, die zudem an die Wurzel des Übels geht und nicht nur die schmerzhaften Auswirkungen beseitigt, ist in vielen Fällen die Behandlung einer chronischen Übersäuerung. Sie kann durch den zu häufigen Verzehr von Fleisch, Wurst, Käse und Brot entstehen, also all jenen Nahrungsmitteln, die im Stoffwechsel Säure bilden. Unter www.saeure-basen-forum.de und unter www.basica.de gibt es weitere Informationen dazu.

Basen lindern Beschwerden.

Wird die überschüssige Säure im Organismus nicht durch basische Mineralstoffe ausgeglichen, lagert der Körper die Säure im Bindegewebe ab. Dadurch vermindert sich die Elastizität, was die betroffene Rückenmuskulatur mit Schmerzen quittiert. Mit der regelmäßigen Zufuhr basischer Mineralstoffe kann diesem Effekt jedoch entgegen gewirkt werden, weiß Prof. Dr. Jürgen Vormann. Der Ernährungswissenschaftler vom Institut für Prävention und Ernährung in Ismaning bei München betont: „Bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen konnte durch den Ausgleich einer Übersäuerung mit dem Basenpräparat Basica Vital eine deutliche Verminderung der Schmerzproblematik erreicht werden.“ Dann macht auch Bewegung wieder richtig Spaß.

Eine gute Mundhygiene ist für Zuckerkranke besonders wichtig

Diabetes und Zahnprobleme hängen oft zusammen. Zahlreiche Studien geben Hinweise darauf, dass sowohl Diabetes Typ-I- als auch Typ-II-Patienten häufiger von einer Parodontitis, also einer Zahnfleischentzündung mit Zahnfleischschwund, betroffen sind. Davor warnt auch die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP) in ihrem aktuellen „Risikokompendium Parodontitis“. Speziell bei Diabetikern über 40 Jahre sind die Zahnfleischentzündungen umso ausgeprägter, je länger der Diabetes besteht.(djd/pt).

Entzündungen im Mundbereich machen den Zähnen schwer zu schaffen: Das Zahnfleisch bildet sich dadurch mit der Zeit immer mehr zurück, bis die Entzündung schließlich den zahntragenden Kieferknochen erreicht. Die Folge: Der von Parodontitis betroffene Zahn verliert seinen Halt und fällt aus. Eine unbehandelte Zahnfleischentzündung kann außerdem den Schweregrad und die Einstellbarkeit der Diabetes negativ beeinflussen.

Parodontitis lässt sich verhindern, wenn Zahnbeläge – der Lebensraum für krankmachende Bakterien – gründlich und regelmäßig mit Zahnpasta und Zahnbürste entfernt werden. Zusätzlich kann eine antibakterielle Mundspül-Lösung die Beläge reduzieren. „Sie wirkt dauerhaft gegen Bakterien, ohne aber die Mundflora aus dem Gleichgewicht zu bringen“, empfiehlt Dr. Jan Massner, Experte der meridol Forschung. Unter www.zahngesundheit-aktuell.de gibt es weitere Tipps.

Bluthochdruck kann schon im Kindesalter beginnen

Passivrauchen und Lärm erhöhen auch bei Kindern den Blutdruck –
Eltern können vorbeugen

Haben Erwachsene einen hohen Blutdruck, ist der Grundstein dafür oft schon in der Kindheit gelegt worden. Um die Konzepte für eine Vorbeugung zu verbessern, sind Forscher auf der Suche nach Faktoren, die schon in jungen Jahren hohen Blutdruck begünstigen. Passivrauchen wurde als einer der Faktoren identifiziert. Es lässt sich – theoretisch – leicht ausschalten. Ein weiterer Risikofaktor ist Lärm. „Bei beiden Faktoren haben Eltern aber die Möglichkeit, durch ihr Verhalten und vorbeugende Maßnahmen das Risiko eines zu hohen Blutdrucks und die damit verbundenen gesundheitlichen Schädigungen ihres Kindes frühzeitig zu vermeiden“, sagt der Kardiologe und Präventionsmediziner Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung.

In der Fachzeitschrift „Circulation“ wurde im Januar das Ergebnis einer Forschungsarbeit des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg und des Gesundheitsamts Rhein-Neckar veröffentlicht.* Bei rund 4 000 Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis sechs Jahren wurde bei der regulären Einschulungsuntersuchung zusätzlich der Blutdruck gemessen. Ferner dokumentierten die Forscher, welche möglichen Risikofaktoren für einen erhöhten Blutdruck bei den Kindern vorlagen. Die Datenauswertung ergab: Kinder, die dem Zigarettenrauch ihrer Eltern ausgesetzt waren, hatten ein um 21 Prozent erhöhtes Risiko für hohen Blutdruck. Der Zusammenhang bestand allerdings nur für das Rauchen der Mutter – vermutlich, weil die Mütter meistens zu Hause, die Väter dagegen vorwiegend am Arbeitsplatz rauchen. „Passivrauchen lässt aber bei Kindern über eine Beeinträchtigung der Funktion der Innenauskleidung der Arterien (der Endothelfunktion) nicht nur den Blutdruck deutlich ansteigen, sondern es schädigt auch die Lungenfunktion. Deshalb appellieren wir an alle Eltern, auf keinen Fall in Anwesenheit ihrer Kinder zu rauchen“, sagt Prof. Gohlke.

Risikofaktoren Übergewicht und Erbanlagen
Weitere bekannte Risikofaktoren für Bluthochdruck bei Kindern sind laut der Studie Übergewicht, niedriges Geburtsgewicht sowie Bluthochdruck bei den Eltern. Wie für viele Erkrankungen gilt somit auch für Bluthochdruck, dass immer mehrere Risikofaktoren zusammentreffen. Einige davon sind unveränderbar, zum Beispiel die von den Eltern geerbte Veranlagung, andere lassen sich dagegen beeinflussen. Das bekräftigt die Empfehlung an Eltern, keinesfalls in Gegenwart ihrer Kinder zu rauchen. Passivrauch begünstigt schon bei den Kindern neben Bluthochdruck vor allem Erkrankungen der Lungen und der Atemwege wie Asthma.

Lärmbelastung und Bluthochdruck
Lärm ist ein weiterer Risikofaktor für die Entwicklung eines hohen Blutdrucks schon in der Kindheit. Das hat eine mehrjährige Untersuchung des Umweltbundesamts ergeben, die Teil des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts ist. Bei rund 1 000 Kindern im Alter von acht bis 14 Jahren wurde der Blutdruck gemessen und ein Hörtest vorgenommen. Außerdem wurden die Kinder und ihre Eltern unter anderem nach Freizeitgewohnheiten, die das Gehör schädigen können, sowie nach der Belästigung durch Umweltlärm gefragt. Ergänzt wurde diese Befragung durch eine orientierende Messung der verkehrsbedingten Schallbelastung der Wohnung.

Neben Umweltlärm belastet auch laute Musik
Erschreckendes Ergebnis der Studie: 21 Prozent der Kinder gaben an, dass sie Schlafschwierigkeiten haben. Betroffen sind davon vor allem Kinder, die an stark befahrenen Straßen wohnen. Diese Kinder leiden vor allem an Durchschlafschwierigkeiten. Außerdem haben sie einen geringfügig höheren Blutdruck und Puls als Gleichaltrige, deren Schlafzimmer nicht an einer verkehrsreichen Straße liegt. Die Studie hat auch gezeigt, dass nicht nur der Straßenverkehr für die Lärmbelastung von Kindern verantwortlich ist. Bei jedem achten Kind deckte der Hörtest eine auffällige Hörminderung auf, die typischerweise Folge von regelmäßiger lauter Musik (zum Beispiel über Kopfhörer aus dem mp3-Player) ist.

* Circulation, 2011;123:292-298

Diese Presseinformation basiert auf dem Artikel „Noch ein Argument für den Verzicht auf die Zigarette“ von Dr. med. Ulrich Scharmer in HERZBLATT, der Zeitschrift der Kinderherzstiftung, Ausg. 2/2011. Die Zeitschrift kann kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Herzstiftung e.V., Vogtstr. 50, 60322 Frankfurt am Main.

Laktosefreie Milchprodukte für die ganze Familie

(djd/pt). Wer Milchzucker nicht verträgt, muss schon am Morgen darauf achten, keine Milchprodukte mit Laktose zu verzehren. Denn das kann bei Menschen mit Laktose-Intoleranz zu heftigen Bauchschmerzen, Magenkrämpfen, Völlegefühl und vielen weiteren – oft ziemlich unangenehmen – Beschwerden führen, die den jungen Tag zu einem einzigen Hürdenlauf machen können. Ursache des Problems ist, dass nicht jeder Mensch Laktose problemlos verdauen kann. Circa 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mangelt es an einem speziellen Enzym, der Laktase, das nötig ist, um den Milchzucker im Darm zu verarbeiten.

Laktosefrei, aber mit Kalzium

Damit man auf einen guten Start in den Tag und auf die kalziumreichen Milchprodukte nicht verzichten muss, gibt es laktosefreie Lebensmittel – zum Beispiel von MinusL. Bei der Herstellung dieser Produkte wird durch einen speziellen technologischen Prozess der Milchzucker gespalten, sodass eine Restlaktosemenge von weniger als 0,1 g pro 100 g enthalten ist. Somit sind die Produkte auch bei einer Laktose-Intoleranz sehr gut verträglich und Milch, Quark, Käse, Butter, Camembert, Joghurt und Kaffeesahne sind wieder auf dem Frühstückstisch willkommen. Praktisch ist, dass die laktosefreien Lebensmittel allen schmecken und zugleich die Kalziumversorgung der ganzen Familie sicherstellen.

Erdbeer-Aprikosen-Müsli

Auch ein leckeres und vitaminreiches Erdbeer-Aprikosen-Müsli macht die gesunde Mahlzeit zum Genuss: Einfach 75 Gramm Erdbeeren, 75 Gramm Weintrauben und zwei Aprikosen waschen und putzen. Die Erdbeeren vierteln, die Trauben halbieren, eventuell vorhandene Kerne entfernen. Die Aprikosen vom Stein befreien und in Spalten schneiden. Für das Müsli einen Esslöffel Zucker in einer Pfanne erhitzen, 50 Gramm kernige Haferflocken, einen Esslöffel Sonnenblumenkerne und ein bis zwei Teelöffel laktosefreie Butter zugeben und mit dem Zucker karamellisieren. Das Müsli mit dem Obst auf einem Teller anrichten und den cremig gerührten laktosefreien Natur- oder Fruchtjoghurt darübergeben. Auf www.minusl.de gibt es weitere Rezepte für die ganze Familie.(djd/pt).