Archiv für den Monat: April 2016

Rückenschmerzen durch Übersäuerung?

Wer täglich viel sitzt, Auto fährt oder lange stehen muss, belastet seinen Bewegungsapparat. Einseitige, starre Körperhaltungen führen früher oder später zu Schmerzen in Muskeln und Gelenken. Insbesondere der Rücken ist im wahrsten Sinne der Leidtragende: Im Stehen beträgt beispielsweise die Druckbelastung des Rückens mit seinen Bandscheiben, Wirbeln und Muskeln 100 Kilogramm; im Sitzen kommen noch einmal 50 Kilogramm oben drauf. Kein Wunder also, dass 70 Prozent der Bundesbürger angeben, zumindest gelegentlich Rückenschmerzen zu haben.

Mit einfachen Änderungen des Lebensstils ist jedoch viel zu erreichen: Einseitige Belastungen und Fehlhaltungen vermeiden sowie einem Bewegungsmangel aktiv begegnen. Rückenschmerzen sind häufig auf Muskelverspannungen zurückzuführen. Ist der Körper zudem übersäuert, wird die Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke zusätzlich verschlechtert. Man spricht hier auch von der „Säure-Starre“. Damit der Rücken seine Beweglichkeit zurückgewinnt, kann eine Entsäuerung mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke hilfreich sein. Die Heilpraktikerin Mathilde Füssel-Wittwer aus Oberstaufen bestätigt, dass Muskel- und Gelenkbeschwerden auf eine Übersäuerung hinweisen können: „Überschüssige Säure wird im Bindegewebe zwischengelagert. Dadurch verliert es seine Elastizität. In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die Einnahme basischer Mineralstoffe wie Basica Vital bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zu einem deutlichen Rückgang der Schmerzen führen kann.“ Eine Entsäuerungstherapie könne laut Füssel-Wittwer Schmerzen verringern und die Beweglichkeit fördern.

Die Heilpraktikerin rät Rückenschmerz-Patienten außerdem, ihre Ernährung umzustellen und anstelle säurebildender Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Backwaren und Milchprodukten mehr Obst, Gemüse und Salate auf den Speiseplan zu bringen, um so die Säure-Basen-Balance wiederherzustellen.

Sanfte Bewegung stärkt die Muskeln

Wer seinen Rücken stärken will, sollte seinen Alltag so aktiv wie möglich gestalten: statt Fahrstuhl die Treppe benutzen, wenn möglich vom Auto aufs Fahrrad umsteigen und so oft wie möglich zu Fuß gehen. Im Büro kann man zum Beispiel beim Telefonieren umhergehen. Mit einem ergonomischen Schreibtischstuhl oder einem Sitzball kann man durch Wechsel der Sitzposition eine Entlastung des Rückens erreichen. Schließlich ist regelmäßiges Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining empfehlenswert, denn es stärkt Muskeln und Gelenke und kann vor Verspannungen schützen. Gerade in Sachen Rückengesundheit sollte man das Sprichwort „Wer rastet, der rostet!“ zu seinem Motto machen.

Infos zum Säure-Basen-Haushalt unter: www.basica.de
– „Sind Sie übersäuert?“ – Machen Sie den Test!
– Der „Säure-Basen-Rechner“ zeigt Ihnen, ob Ihre Ernährung im
Säure-Basen-Gleichgewicht ist.
– Schließlich gibt es unter „Broschüren“ eine ausführliche
„Nahrungsmittel-Tabelle“ mit basischen und sauren
Lebensmitteln…

Gegen Stechmücken sollte man sich mit geeigneten Mitteln schützen

Auf der Terrasse, beim Picknick oder im Schlafzimmer: An milden Sommerabenden lauern Stechmücken überall. Mückenmännchen sind dabei harmlos, Jagd auf menschliches Blut machen nur die Weibchen. Dieses benötigen sie nach der Befruchtung, um ihre Brut entwickeln und in stehendem Gewässer ablegen zu können. Mit ihren juckenden Stichen können die lästigen Insekten ihren Opfern die gute Laune, die Freizeit oder den Urlaub vermiesen. Wer die Eindringlinge aus Haus und Garten möglichst fernhalten möchte, sollte ihnen die Brutgelegenheiten nehmen: So sollte man die Regentonne abdecken und stehendes Wasser aus Pflanzenuntersetzern und der Vogeltränke entfernen. Für die Fenster empfehlen sich Fliegenschutzgitter.

Zuverlässiger Schutz vor Mücken

Längst nicht so harmlos wie die heimische Stechmücke ist die in den Tropen und Subtropen heimische Aedes-Mücke, die das gefährliche Zika-Virus überträgt, das sich nach Angaben der WHO explosionsartig ausbreitet. Aber nicht nur Weltenbummler sollten die eigene Haut vor Mückenstichen schützen: Wegen der Klimaerwärmung wandern immer mehr tropische Mückenarten auch nach Deutschland ein. Zu den effektivsten Maßnahmen zählen Insektenrepellents wie etwa das vom Schweizer Tropeninstitut empfohlene „Anti Brumm Forte“. Das hierzulande meistgekaufte Mückenrepellent aus der Apotheke enthält den von der WHO empfohlenen Wirkstoff DEET und schützt zuverlässig bis zu sechs Stunden vor tropischen und heimischen Mücken. Auch die Stiftung Warentest („Test“, Heft 6/2014) vergab an das wirkungsvolle Produkt in der Kategorie Mückenschutz zum wiederholten Male die Note „sehr gut“.

Worauf Mücken „fliegen“

Forscher haben herausgefunden, dass Mücken eher auf dunkle Kleidung „fliegen“, zudem können sie eng anliegende Textilien leichter durchstechen. Als Dresscode für die abendliche Grillparty eignet sich daher eher ein helles und weites Outfit. Im frisch gewaschenen Zustand ist der Mensch im Übrigen für die Mücke uninteressant. Angelockt werden die kleinen Vampire von CO2 in der Atemluft, Schweißgeruch, Parfüm, Deodorant und Milchsäureduft.

12 Situationen, die nur Menschen mit Diabetes auf Reisen kennen

Und täglich grüßt das Murmeltier: Wer häufig auf Reisen geht, kennt diese Momente, wenn der Nachbar das gleiche Hotel gebucht hat, Einheimische die eigenen mühseligen Sprachversuche nicht verstehen oder die Liege am Pool schon in den frühen Morgenstunden durch ein Handtuch reserviert ist. Auch Menschen mit Diabetes begegnen auf Reisen immer wieder Situationen, die sie kennen – nur dass es sich bei ihnen oft um Vorurteile und Missverständnisse handelt.

1. „Ich habe Diabetes. Dies sind Medikamente und keine Drogen.“
Ob bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen oder an Bord – mit
Nadeln und Insulin-Pens entsteht schnell ein falscher Eindruck. Ein
ärztliches Attest hilft Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
Damit alles reibungslos funktioniert, finden Reiselustige in der
aktualisierten Diabetes Airline Checkliste 2016 von Ascensia Diabetes
Care wichtige Informationen für ihren Flug, zum Beispiel ob
Kühlmöglichkeiten für ihr Insulin an Bord bestehen oder die
Frachträume temperiert sind. Grundsätzlich wird Reisenden mit
Diabetes empfohlen, die benötigten Utensilien im Handgepäck zu
transportieren. Denn sicher ist sicher – falls der aufgegebene Koffer
zu spät ankommt.

2. „Ich packe meinen Koffer und nehme mit… genug Insulin!“
Sechs Monate „Work and Travel“ in Australien und nur begrenzten Platz
im Rucksack? Die Situation kommt vielen Backpackern bekannt vor. Für
Weltenbummler mit Diabetes heißt es aber erst recht Prioritäten
setzen, damit Insulin, Teststreifen und Traubenzucker genug Platz im
Gepäck haben. Vor allem ins Handgepäck gehört eine ausreichende Menge
des benötigten Diabetesbedarfs wie Insulin, Teststreifen, Pens usw.

3. Zwischen Arktis und Sahara – das richtige Blutzuckermesssystem
punktet
Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen können die Ergebnisse der
Blutzuckermessung beeinträchtigen. Für Anwender der Contour Next
Blutzuckermesssysteme gilt: Die Systeme wurden entwickelt, um
verlässliche Sicherheit mit besonders präzisen Messergebnissen nach
ISO-Norm 15197:2015 zwischen 5°C und 45°C zu liefern. (1,2)

4. „Einmal Tom Kha Gai und die Nährwerttabelle, bitte.“
Wie viel Broteinheiten (BE) hat Pad Thai? Oder Paella? Je nach
Reiseland kann sich die Küche im Ausland deutlich von der heimischen
unterscheiden. Oft ist es gar nicht so einfach, den
Kohlenhydratgehalt dieser unbekannten Köstlichkeiten einzuschätzen.
Daher gilt: Den Blutzuckerspiegel zwei Stunden nach dem Essen erneut
messen und gegebenenfalls eine Insulinkorrektur durchführen.

5. Gipfelkreuz = Blutzuckermessung mit Aussicht
Nach einer anstrengenden Wanderung über Stock und Stein wird der
Anstieg meist mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Es ist
genau dieser Moment, in dem Menschen mit Diabetes erkennen: Das ist
der perfekte Ort, um in aller Ruhe den Blutzucker zu messen. Damit
der Blutzuckerspiegel bei der Wanderung auch im Zielbereich bleibt,
sind Blutzuckermessungen vor und währenddessen wichtig. Bei längeren
Wanderungen ist es zusätzlich ratsam, die Basalinsulindosis zu
reduzieren.

6. „Du isst Baklava? Stopp, da ist doch Zucker drin!“
Gute Ratschläge aus dem Familien- oder Freundeskreis hat jeder Mensch
mit Diabetes schon einmal gehört und auch neue Urlaubsbekanntschaften
können sich vermeintlich lehrreiche Hinweise oft nicht verkneifen.
Was viele nicht beachten: Menschen mit Diabetes kennen ihren Körper
sehr genau und wissen um den Kohlenhydratgehalt ihrer
Lieblingsspeisen. Zusammen mit einem präzisen Messsystem (z.B.
Contour Next Systeme (1)) und einer guten Blutzuckereinstellung
können sie zu 100 Prozent im Leben stehen. In ihrer Diabetestherapie
können sie dabei auch Lebensmittel essen, die Zucker enthalten.

7. Vom Urlauber zum Packesel
Unbekannte Gegend, weitab der nächsten Einkaufsmöglichkeit – auf
Reisen stellen Menschen mit Diabetes rasch fest, wie schnell sie bei
einer Unterzuckerung in eine brenzlige Situation gelangen können.
Deshalb heißt es vorbeugen. Schnellwirksame Kohlenhydrate wie
Traubenzucker oder Gummibärchen gehören deshalb für mögliche
Unterzuckerungssituationen immer in den Rucksack, damit der
Blutzuckerspiegel schnell wieder in den Zielbereich gebracht werden
kann.

8. „Du hast Diabetes? Krass – ich könnte mich niemals selbst
spritzen!“
Besonders frisch geknüpfte Kontakte – wie neue Urlaubsbekanntschaften
– reagieren häufig so, erzählen Betroffene von ihrem Diabetes. Doch
wer schon eine Weile mit der Diagnose lebt, ist an das Spritzen
gewöhnt. Ob das Insulin in der Öffentlichkeit gespritzt wird oder
lieber in Ruhe allein, ist Geschmackssache.

9. Vor der Hotel- steht die Arztsuche
Weg ist es! Für den Fall der Fälle, dass ihr Insulin oder die
Tabletten im Ausland verloren gehen oder verderben, suchen erfahrende
Reisende mit Diabetes bereits zu Hause nach einem Arzt oder einem
Krankenhaus am Urlaubsort, damit sie schnell Ersatz erhalten können.
Dabei hilft es, sich den Handelsnamen und die Herstellerfirma des
Präparats zu notieren. Übrigens: Die Namen variieren mitunter von
Land zu Land. Wer sich den Produktionscode aufschreibt, geht auf
Nummer sicher, denn dieser ist weltweit identisch.

10. In Deutschland ist es jetzt 17:00 Uhr… – wenn die
Zeitverschiebung nicht nur für das Telefonieren mit Zuhause relevant
ist
Australien, Thailand oder Kanada – Menschen mit Diabetes, die gerne
in die Ferne reisen, sind oft Rechenkünstler in puncto
Zeitverschiebung und Therapieanpassung. Gerade wenn der Trip über
mehrere Zeitzonen hinweg geht, sollte vorab mit dem Arzt besprochen
werden, inwieweit eine Tabletten- oder Insulindosisanpassung
notwendig ist. Grob gilt die Regel: Bei Flügen gen Westen verlängert
sich der Tag, sodass der Körper mehr Insulin braucht. Bei Flügen nach
Osten wird der Tag kürzer, sodass die Dosis mitunter gesenkt werden
kann.

11. Die Reise wird mit dem Diabetologen geplant
Vor Fernreisen heißt es für Menschen mit Diabetes: „Hallo Doktor, ich
bin dann bald weg…“ – die ärztliche Untersuchung im Vorfeld stellt
sicher, dass der Diabetes gut eingestellt ist, aktuelle ärztliche
Atteste vorliegen und Fragen zu etwaigen Therapieanpassungen während
des Urlaubs beantwortet werden können.

12. „Wie spreche ich Diabetes eigentlich auf Französisch aus?“
Manche Wissenslücken entdecken Reisende mit Diabetes erst unterwegs.
Doch gute Vorbereitung ist alles: Mit dem Diabetes Dolmetscher des
Ascensia Diabetes Service im Gepäck müssen sie sich im Fall der Fälle
nicht auf die Kommunikation mit Hand und Fuß verlassen. Im
praktischen Taschenformat bietet er den Überblick zu den wichtigsten
Begriffen rund um Diabetes in elf Sprachen.

Die Diabetes Airline Checkliste 2016 – gute Vorbereitung ist das A
und O:
Damit auf Flugreisen an alles gedacht wird, bündelt die Diabetes
Airline Checkliste 2016 alle wichtigen und aktuellen Informationen
von 17 großen Fluggesellschaften für Reisende mit Diabetes vor und
während des Fluges. Dazu gehören Angaben der Fluggesellschaften zu
Bordapotheke, Rollstuhlservice, Anmeldung und Mitnahme von
Therapiebedarf sowie der Service für Diabetiker an Bord. Mit der
enthaltenen Handgepäcksliste können außerdem die richtigen
Vorbereitungen für die Zeit in der Kabine getroffen werden.

Weitere hilfreiche und kostenfreie Services von Ascensia Diabetes Care rund ums Thema Reisen beinhalten Vorlagen für ärztliche Bescheinigungen zum Mitführen von Insulin, Spritzbesteck und Lanzetten auf Flugreisen sowie der Internationale Diabetikerausweis mit Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Mehr Informationen zur Blutzuckerselbstkontrolle erhalten Sie im Internet unter www.diabetes.ascensia.de oder beim Ascensia Diabetes Service unter der kostenfreien Service-Hotline 0800/5088822.

Bei Diabetes auf den Blutdruck achten

Am 7. April ist Weltgesundheitstag. Diabetes ist das Thema der WHO in diesem Jahr, eine der Erkrankungen mit den weltweit größten Zuwächsen. Diabetiker haben ein hohes Schlaganfall-Risiko. Weshalb bei ihnen ein besonderes Augenmerk auf den Blutdruck gelegt werden sollte, erklärt eine aktuelle britische Studie.

Fast zwei Millionen Patienten haben die britischen Epidemiologen in ihre Studie eingeschlossen. Untersucht wurden deren Krankheitsdaten aus den Jahren 1997 bis 2010. Im Vordergrund der Studie stand vor allem die Frage, wie sehr Diabetes das Risiko für bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen wie den Herzinfarkt oder den Schlaganfall erhöht. Die Forscher konzentrierten sich dabei auf Patienten mit dem so genannten Typ-2-Diabetes, der mit Abstand häufigsten Form der Zuckerkrankheit.

Die Studienteilnehmer waren zu Beginn der Untersuchung mindestens 30 Jahre alt und litten nicht an kardiovaskulären Erkrankungen. In einem Zeitraum von 5,5 Jahren trat bei einem von 19 nicht diabetischen Studienteilnehmern eine Erkrankung auf. Dagegen traf es in der Gruppe der Diabetiker etwa jeden fünften. Diabetiker hatten also ein vierfach erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen.

Die Forscher wollten es noch genauer wissen und differenzierten nach Krankheitsarten. Am häufigsten trat die so genannte periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) auf, die Durchblutungsstörungen von Armen oder Beinen verursacht. Überraschend war, dass nicht Herzerkrankungen, sondern Schlaganfälle an zweiter Stelle folgten mit einer gut 70prozentigen Risikoerhöhung.

Wichtig zu wissen: in vielen Fällen weisen Patienten mit Diabetes auch einen hohen Blutdruck auf, der größte Risikofaktor des Schlaganfalls. „Das liegt daran, dass zwei Risikofaktoren des Diabetes und Bluthochdrucks identisch sind: bauchbetontes Übergewicht und Bewegungsmangel“, erklärt Dr. Bettina Begerow, Präventionsexpertin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. „Zudem wirkt sich ein chronisch erhöhter Blutzucker negativ auf die Gefäßwände aus und begünstigt damit einen Bluthochdruck. Langfristig betrachtet ist deshalb bei diesen Patienten eine gute Einstellung des Blutdrucks ebenso wichtig wie die Therapie des Diabetes.“

In Deutschland leben geschätzt mehr als 6 Millionen Menschen mit Diabetes, mehr als 90 Prozent von ihnen mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ-2. In weniger als 20 Jahren ist die Zahl der Erkrankungen um 38 Prozent gestiegen. Verantwortlich dafür sind unsere veränderten Lebensgewohnheiten, vor allem eine ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung. Rund 50 Prozent der Erkrankten könnten ohne Medikamente leben, wenn sie ihren Lebensstil anpassen würden. „Patienten können selbst sehr viel für ihre Gesundheit tun“, sagt Dr. Bettina Begerow. Sie rät: „Drei- bis viermal die Woche Ausdauersport in Verbindung mit einer ausgewogenen, salzarmen Ernährung – das ist die sanfte Art, seinen Blutdruck zu senken und das Risiko für Diabetes zu minimieren“.

(Lancet 2015; 385; doi:10.106/S0140-6736(15)60401-9)