Archiv der Kategorie: Ernährung

Mit zunehmendem Alter steigt der Vitalstoffbedarf

Laut einer Umfrage des Allensbacher Instituts ernähren sich 85 Prozent der Deutschen nicht so gesund, wie sie es gerne würden. Im Hinblick auf die Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegen die meisten Bundesbürger weit unter dem Soll und verzehren gerade mal zwei der empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Dabei ist ein gesunder Lebensstil wichtig, um lange fit und leistungsfähig zu bleiben. Zwar nimmt der Kalorienbedarf mit steigendem Alter ab, der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bleibt aber gleich oder erhöht sich sogar noch – beispielsweise durch Krankheiten oder dauerhafte Medikamenteneinnahme. Mit dem Alter sinkt auch die Eigenproduktion von Vitaminen im Körper wie etwa von Vitamin D.

Vitamine und Co. für gesunde Prävention

Daher ist es besonders wichtig, auf Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte zu achten. Gleichzeitig empfehlen Experten, die tägliche Ernährung mit zusätzlichen Vitalstoffen zu optimieren. Je natürlicher das Produkt, desto besser. So rät die Internationale Gesellschaft für Prävention (i-gap) in Wien: „Nach einer umfassenden Produktanalyse können wir das Präparat LaVita aufgrund seiner komplexen und vollkommen natürlichen Zusammensetzung uneingeschränkt zur Mikronährstoff-Basisversorgung empfehlen.“ Die Basis des Saftkonzentrats aus über 70 natürlichen Lebensmitteln bilden Obst, Gemüse, Kräuter und Öle. Durch eine einzigartige Rezeptur liefert es alle wichtigen Vitaminen und Mineralstoffe. Darüber hinaus enthält es wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und auch Enzyme.

Muskeln, Gelenke und Knochen fit halten

Zusätzlich zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist regelmäßige Bewegung wichtig, um Muskeln, Knochen und Gelenke beweglich zu halten. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft unterstützen zusätzlich das Immunsystem und sind Balsam für die Seele.

So ist die ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen gesichert

Das Alter hat viele Gesichter. So braucht der Körper beispielsweise mit den Jahren oft ein geringeres Maß an Energie als früher, denn weniger Bewegung und ein Rückgang der Muskelmasse lassen den Bedarf sinken. Gleichzeitig verlangt der Organismus jedoch unverändert nach einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Vielen Menschen fällt es jedoch schwer, Obst, Gemüse und Salate in hinreichender Menge zu sich zu nehmen. Aufgrund eines veränderten Geschmacksempfindens greifen sie lieber zu süßen oder stark salzigen Speisen. Nicht selten sorgen zudem Zahnprobleme dafür, dass vitamin- und nährstoffreiche, ungekochte Speisen oder Rohkost aus Karotten, Äpfeln und Co. kaum noch auf den Tisch kommen.

Um den Bedarf an Nährstoffen dennoch zu decken, empfiehlt Dr. h. c. Peter Jentschura, Obst und Gemüse regelmäßig geraspelt und püriert zu genießen. „Eine weitere, wertvolle Alternative kann das 100-Pflanzen-Granulat ‚WurzelKraft‘ sein“, erläutert der Gesundheitsautor. Das omnimolekulare Lebensmittel verfüge über eine hohe Bioverfügbarkeit und sei in zwei Geschmacksrichtungen eine nährstoffreiche Ergänzung für herzhafte und süße Speisen wie Salate, Dips, Brotaufstriche, Desserts und Frühstücksbreie, die älteren Menschen meist besonders gut schmecken würden. Unter www.p-jentschura.com gibt es weitere Informationen und Rezeptideen.

Nicht jedes Abführmittel ist langfristig empfehlenswert

Wer unter Verstopfung leidet, sollte sich vom Apotheker individuell beraten lassen. Rezeptfreie Abführmittel wirken zuverlässig und sind bei gelegentlicher Anwendung gut verträglich. „Aber einige Wirkstoffe sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als ein bis zwei Wochen eingenommen werden, da sie bei langfristiger Einnahme selbst Verstopfung auslösen können“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

Für die langfristige Einnahme in der Selbstmedikation geeignet sind Füll- und Quellmittel, z.B. Leinsamen, Weizenkleie oder Flohsamen. Damit sie ihre Wirkung entfalten können, sollte reichlich Wasser getrunken werden. Die Dosis wird über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen langsam gesteigert. Arnold: „Leinsamen als Abführmittel besser ungeschrotet einnehmen, da durch das Schroten die Samenschale verletzt wird und das fettreiche Innere des Samens verdaut werden kann. Geschroteter Leinsamen ist daher sehr kalorienreich.“ Wird Methylcellulose als Quellstoff eingesetzt, sollte das Pulver zunächst mit kaltem Wasser vorquellen und dann getrunken werden.

Bei chronischer Verstopfung raten Apotheker grundsätzlich von einer Selbstmedikation ab. Wenn rezeptfreie Abführmittel nicht ausreichend wirken oder dauerhaft benötigt werden, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen. Ein Arzt sollte unter anderem auch dann zu Rate gezogen werden, wenn die Verstopfung mit Symptomen wie Übelkeit, Fieber oder krampfartigen Bauchschmerzen verbunden ist oder wenn sich Verstopfung und Durchfall abwechseln. Verstopfung bei Kindern unter 6 Jahren sollte immer ärztlich untersucht werden.

Eine Verstopfung liegt vor, wenn der Stuhlgang seltener als zweimal pro Woche erfolgt. Sie ist in der Regel harmlos, vermindert aber die Lebensqualität. Oft sind Völlegefühl oder starkes Pressen bei der Stuhlentleerung die Hauptbeschwerden. Die oft befürchtete „Selbstvergiftung“ durch eine zu seltene Darmentleerung gibt es aber nicht. Eine ballaststoffreiche Ernährung normalisiert die Darmtätigkeit nicht immer zufriedenstellend. Zudem wirken einige Lebensmittel wie Schokolade oder schwarzer Tee stopfend. Auch einige Medikamente können den Darm träge machen, zum Beispiel starke Schmerzmittel oder Arzneimittel gegen Parkinson.

Die Fettleber ist eine tickende Zeitbombe für die Gesundheit unserer Gesellschaft

Mit seinem neuen Buch „Menschenstopfleber. Die verharmloste Volkskrankheit Fettleber. Das größte Risiko für Diabetes und Herzinfarkt“ hat der renommierte Oecotrophologe Dr. Nicolai Worm (LOGI-Methode) eine Diskussion über die neue Volkskrankheit Fettleber und gesunden Lebensstil entfacht. „Ich bin froh, dass so ein renommierter Experte wie Dr. Worm sich des Themas angenommen hat und hoffe, dass er die Fachwelt, vor allem aber auch die breite Öffentlichkeit mit seiner kenntnisreichen und fundierten Darstellung wachrüttelt“, so Dr. Hardy Walle, Ernährungsmediziner und Vorstand der auf ärztlich begleitete Gewichtsreduktionsprogramme spezialisierten Bodymed AG.

Wie Worm, Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken, in seinem Anfang der Woche erschienenen Buch anhand aktueller wissenschaftlicher Daten darlegt, ist die nichtalkoholische Fettleber einer der wichtigsten Risikofaktoren für Diabetes und Herzinfarkt. Da allein in Deutschland rund 70 Prozent der Übergewichtigen an einer Fettleber leiden, spricht Worm von einer „verharmlosten Volkskrankheit“.

Doch auch Schlanke und Kinder sind betroffen. So weisen rund 30 bis 40 Prozent aller fettsüchtigen Kinder und Jugendlichen eine verfettete Leber auf, unter schlanken Personen ist sie mit rund 15 Prozent ebenfalls zunehmend häufig verbreitet. In den meisten Fällen verursacht die Verfettung keine oder keine klar zuzuordnenden Beschwerden. Die Betroffenen klagen über Müdigkeit oder Schmerzen im Oberbauch. Lange als Risikofaktor verkannt, sind sich – wie Worm anhand zahlreicher internationaler Studien zeigt – die Experten inzwischen jedoch einig: Leberverfettung ist eine der wichtigsten Ursachen für Diabetes und viele weitere schwerwiegende Erkrankungen. Vor allem aber ist eine Fettleber häufig das unerkannte Vorzeichen von tödlichem Leberkrebs.

„Die nichtalkoholische Fettleber hat nichts mit Alkohol zu tun. Sie entsteht in erster Linie durch überschüssige Kohlenhydrate in der Nahrung sowie durch kohlenhydrathaltige Getränke wie Limonaden und Erfrischungsdrinks“, so Walle.

Die Leber: Zentrales Stoffwechselorgan und Regulativ für den Blutzucker

Zusammen mit der Bauchspeicheldrüse regelt die Leber den Blutzuckerspiegel sowie den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Diese können von der Leber gespeichert oder bei Bedarf mobilisiert werden. Der moderne Alltag mit einem ständigen Überangebot an Kohlenhydraten und meist auch zu wenig Bewegung führt bei immer mehr Menschen zur schleichenden, lange unbemerkten Verfettung von Leber und Bauchspeicheldrüse. Durch die zentrale Funktion der Leber als Stoffwechselorgan steigt damit das Risiko, an Übergewicht und Fettleibigkeit, Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken.

Der Ernährungsmediziner fordert Patienten deswegen dazu auf, beim nächsten Arztbesuch gezielt nach Hinweisen auf eine Lebererkrankung zu fragen. Als sicherste Nachweismethode für eine Fettleber gilt die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie). Mit dem Kernspintomografen (MRT) kann der Fettgehalt ohne Eingriff bestimmt werden.

Die Lösung: Weniger Kohlenhydrate, die richtigen Fette

Allem medizinischen Fortschritt zum Trotz gibt es bis keine medikamentöse Therapie gegen die Leberverfettung, sondern nur ein wirksames Rezept: die Änderung des Lebensstils. Da viele insulinpflichtige Diabetiker betroffen sind, sollte diese unbedingt unter ärztlicher Anleitung erfolgen, um beispielsweise die Medikamentendosis rechtzeitig anpassen zu können.

„Wie Dr. Worm in seinem Buch mit der Parallele zu den Mastgänsen sehr anschaulich beschreibt: Das Problem bei der Fettleber sind nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate“, erläutert Internist Walle. „Am wirkungsvollsten ist deshalb eine drastische Reduktion der Kalorienzufuhr über eine bestimmte Zeit, vor allem bei den Kohlenhydraten. Wichtig ist außerdem nicht weniger Fett, sondern das richtige“, erklärt der Mediziner.

Das Fett, das sich meist über Jahre in der Leber angesammelt hat, kann so in kurzer Zeit wieder beseitigt werden. Mit einer kohlenhydratreduzierten Fastenkur werden Leber und Bauchspeicheldrüse entfettet, der Stoffwechsel normalisiert sich. Studiendaten weisen darauf hin, dass dieser positive Effekt nicht nur kurzfristig ist, sondern über Wochen bis zu Monaten anhalten kann.

Um einer erneuten Verfettung vorzubeugen, empfiehlt der Mediziner langfristig die Umstellung auf eine eiweißoptimierte, fettmodifizierte und kohlenhydratreduzierte Ernährung. Sie besteht zu 20 bis 30 Prozent aus Eiweiß, zu 40 bis 50 Prozent aus Fett – vorwiegend aus hochwertigen Fetten und Ölen – und nur zu 20 bis 30 Prozent aus Kohlenhydraten. Dabei sollte vor allem auf kohlenhydratfreie Getränke und beim Essen auf komplexe Kohlenhydrate mit hohem Ballaststoffanteil geachtet werden, die wenig Zucker und Stärke enthalten. Regelmäßige körperliche Bewegung und gezielter Muskelaufbau unterstützen dabei, den Gesamtenergieumsatz an Kalorien zu erhöhen und eine erneute Verfettung zu vermeiden.

Weitere Informationen zum Thema Abnehmen und gesunde Ernährung finden Sie unter www.bodymed.com

Literaturhinweis: Dr. Nicolai Worm: Menschenstopfleber. Die verharmloste Volkskrankheit Fettleber. Das größte Risiko für Diabetes und Herzinfarkt. Systemed-Verlag, Juni 2013. ISBN 978-3-927372-78-8.

Aktuelle Studie belegt nachhaltigen Abnahmeerfolg

Neue Forschungsergebnisse, die diese Woche auf dem Europäischen Adipositas-Kongress ECO (European Congress on Obesity) in Liverpool im Rahmen eines Symposiums präsentiert werden, zeigen: Übergewichtige verlieren durch eine Teilnahme am wissenschaftlich fundierten Weight Watchers Programm im Durchschnitt fünfmal mehr Gewicht als bei einer Abnahme ohne unterstützendes Coaching. Der zentrale Einflussfaktor für den Abnahmeerfolg war die Teilnahme an den Weight Watchers Treffen. Zwar war der Gewichtsverlust umso ausgeprägter, je mehr der angebotenen Zugangswege zum Programm die Weight Watchers Teilnehmer nutzten – die Teilnahme an den regelmäßigen Treffen blieb jedoch auch im Zusammenspiel mit der Weight Watchers App sowie den Online-Tools von Weight Watchers der entscheidende Erfolgsfaktor für die nachhaltige Gewichtsreduktion.

Die randomisierte kontrollierte Studie des Baylor College of Medicine in den USA verglich die Erfolge bei der Gewichtsreduktion von Weight Watchers Teilnehmern und Probanden, die mit Hilfe verschiedener Informationsangebote abzunehmen versuchten. Während die eine Gruppe am Weight Watchers Programm mit wöchentlichen Treffen und zusätzlicher Unterstützung durch die Weight Watchers App sowie Online-Tools teilnahm, erhielt die andere Gruppe schriftliche Hintergrundinformationen zu Ernährung und Sport, Hinweise auf Informationsangebote im Internet sowie Telefonnummern von Gesundheitsorganisationen.

Medizinisch relevanter und nachhaltiger Abnahmeerfolg durch Coachings

Nach drei Monaten lag der durchschnittliche Abnahmeerfolg in der Weight Watchers Gruppe bei 3,9 kg im Vergleich zu 0,8 kg in der Gruppe ohne Coaching. Nach sechs Monaten hatte sich das Gefälle zwischen den Gruppen weiter verstärkt: In der Weight Watchers Gruppe zeigte sich ein nachhaltiger Abnahmeerfolg mit durchschnittlichen 4,6 kg Gewichtsverlust. Die auf sich gestellte Gruppe hingegen hatte wieder Gewicht zugenommen und lag daher bei nur 0,6 kg im Vergleich zum Ausgangsgewicht. So belegen die Ergebnisse, dass die Studienteilnehmer ihr Gewicht mit Weight Watchers über einen längeren Zeitraum erfolgreich weiter reduzieren und somit eine nachhaltige Abnahme erzielen konnten.

Gleichzeitig wurde deutlich: Die Teilnahme an den Treffen war der wichtigste Einflussfaktor für den Gewichtsverlust. Bei den Teilnehmern an der Weight Watchers Gruppe lag die Wahrscheinlichkeit, nach sechs Monaten fünf Prozent des Ausgangsgewichts abzunehmen, achtmal höher. Dr. med. Craig A. Johnston, Forschungsleiter der Studie, zieht eine klare Bilanz: „Der Unterschied zwischen den beiden Gruppen ist überzeugend. In der Weight Watchers Gruppe erzielten mehr Personen einen medizinisch relevanten Abnahmeerfolg von fünf bis zehn Prozent des Ausgangsgewichts, der nachweislich das Risiko von Typ 2-Diabetes und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann. Dass Abnehmen auf eigene Faust über einen längeren Zeitraum Erfolg hat, ist hingegen unwahrscheinlich.“

Ute Gerwig, Vice President Global Program Innovation bei Weight Watchers, bestätigt: „Wir sind überzeugt, dass unsere Teilnehmer in den Treffen mit gezieltem Coaching und gegenseitiger Motivation die optimale Unterstützung für eine nachhaltige Lebensstiländerung finden. Darüber hinaus bietet ihnen der Internet- und Handy-Zugriff auf unser Programm eine wertvolle Hilfestellung für den Alltag, die die Effektivität der Teilnahme zusätzlich verstärkt.“

Dr. med. Craig A. Johnston, Forschungsleiter der Studie, sowie Ute Gerwig, Vice President Global Program Innovation, stehen über das Symposium hinaus für telefonische Interviews zur Verfügung. Wenden Sie sich bei Interesse gerne an die Unternehmenskommunikation von Weight Watchers

Weight Watchers ist weltweit führend unter den kommerziellen Gewichtsmanagement-Programmen und verfügt in Deutschland über mehr als 40 Jahre Erfahrung. Das Programm ist wissenschaftlich fundiert, nachweislich wirksam und kosteneffizient und steht für eine gesunde und nachhaltige Lebensstiländerung. Jede Woche nehmen weltweit mehr als eine Million Teilnehmer an mehr als 40.000 Weight Watchers-Treffen teil.

Der Europäische Adipositas-Kongress ECO (European Congress on Obesity) fördert die Qualität der europäischen Übergewichts- und Adipositasforschung und unterstützt den Ideenaustausch, methodologische Innovationen und Fortschritte auf diesem Gebiet.

Entsprechende aktuelle Studienergebnisse werden im Rahmen des wissenschaftlichen Kongresses veröffentlicht. Dr. med. Craig A. Johnston, der Forschungsleiter der oben beschriebenen Studie, wird seine Ergebnisse auf einem Symposium am Dienstag, dem 14. Mai von 13:15-14:45 Uhr vorstellen. http://www.easo.org/eco2013

„Fernsehen spielt bei der Information über Lebensmittel und Ernährung eine wichtige Rolle“

Zu einem gesunden und modernen Lebensstil gehören ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Das Thema gesunde Ernährung nimmt daher auch in TV-Serien für Jugendliche immer mehr Raum ein – und es bewegt junge Leute. So fördert der Sender RTL in der Vorabend-Serie “Unter uns“ das gesunde Lebensgefühl und setzt gezielt einen Schwerpunkt auf gesunde Ernährung und mehr Bewegung. In der Restaurantkulisse der Serie, dem „Schiller“, sollen in Zukunft verstärkt frische Produkte aus der Region serviert werden – und Freude am Sport vermitteln die Schauspieler in einer neuen „Turnhalle Deluxe“. Bei einem Besuch im Produktionsstudio von „Unter uns“ in Köln sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: „Bei der Information über Lebensmittel und Ernährung spielt das Fernsehen eine wichtige Rolle. Diese bedeutenden Themen sollten einen festen Platz haben, vor allem in TV-Serien für Jugendliche. Wissen über Lebensmittel und die Freude an Bewegung sind entscheidend für ein gesundes Leben. Ich freue mich sehr darüber, dass zunehmend junge Leute Spaß daran finden, mehr über gesunde Ernährung zu erfahren. Wir müssen alles daran setzen, um diese Entwicklung weiter zu unterstützen. Ich werbe für gesundes Genießen.“

Bei dem Studio-Besuch überreichte die Bundesministerin dem Team der TV-Serie die Unterstützerplakette von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Unter dem Dach der Initiative der Bundesregierung fördert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zahlreiche Projekte und Maßnahmen zum Thema ausgewogene Ernährung, die sich an alle Altersgruppen richten. Besonders viel Wert wird auf Programme und Projekte gelegt, die gesunde Ernährung und viel Bewegung bei Kindern und Jugendlichen fördern. Im Vordergrund stehen Information und Aufklärung von Kindern und Jugendlichen und gleichzeitig der Aufbau neuer Strukturen, die es erleichtern, einen gesunden Lebensstil zu verwirklichen. Einschulungsuntersuchungen aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass die Zahl der übergewichtigen Kinder in Deutschland gegenwärtig rückläufig ist. „Mit IN FORM unterstützen wir diesen Trend und ich freue mich, dass sich auch die Schauspieler der Serie „Unter uns“ für die Ziele von IN FORM einsetzen. Sie sind wichtige Vorbilder und können jungen Leuten glaubwürdig ein positives Lebensgefühl vermitteln. Das ist ein guter und wichtiger Ansatz, da müssen wir dran bleiben“, betonte Aigner. Immer noch sind 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von bis zu 17 Jahren übergewichtig oder adipös. Für diese jungen Leute hat das oft erhebliche gesundheitliche Konsequenzen. Sie haben oft weniger Selbstvertrauen und eine geringere Leistungsfähigkeit sowie ein deutlich größeres Krankheitsrisiko. Und auch die Gesellschaft spürt die Konsequenzen von Fehlernährung: Ernährungsbedingte Krankheiten verursachen im Gesundheitssystem Kosten von mehr als 70 Milliarden Euro pro Jahr.

Die heilende Kraft der Erde für Magen und Darm

„Es ist alles in Ordnung!“ Die ärztliche Diagnose in allen Ehren – aber woher kommen dann dieser ständige Druck im Bauch, das Völlegefühl, der quälende Durchfall? Treten diese Beschwerden über einen längeren Zeitraum auf und kann der Arzt keine organischen oder andere Ursachen (z.B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten) hierfür feststellen, spricht man von Reizmagen bzw. Reizdarm – so genannten funktionellen Magen-Darm-Störungen. Etwa 10-15 Prozent der Erwachsenen jeden Alters sind betroffen – und leiden häufig gleich doppelt: Die auftretenden Beschwerden wie Blähungen und Durchfall bei Reizdarm sowie saures Aufstoßen, Magendruck und Völlegefühl bei Reizmagen belasten die Betroffenen und beeinträchtigen die Lebensqualität enorm. Leider gibt es für die Behandlung von funktionellen Magen-Darm-Beschwerden kein Patentrezept: Eine dauerhafte Heilung ist derzeit nicht möglich, doch die Symptome kann man natürlich und effektiv lindern – mit Luvos-Heilerde magenfein. Eine Kur für mindestens drei bis sechs Wochen normalisiert die gestörte Magen-Darm-Tätigkeit – natürlich und ohne bekannte Nebenwirkungen.

So normalisiert Luvos-Heilerde magenfein die Magen-Darm-Tätigkeit Luvos-Heilerde besteht aus naturreinem Löss – einem feinen Gesteinspulver, das seinen Ursprung in der Eiszeit hat. Der für Luvos-Heilerde verwendete Löss besticht neben dem anwendungsspezifischen Feinheitsgrad durch seine einzigartige Mischung aus Mineralien und Spurenelementen. Durch den besonders hohen Feinheitsgrad der Luvos-Heilerde magenfein ergibt sich eine große Oberfläche und damit ein besonderes Bindungsvermögen. Außerdem sorgt die herausragende Säurebindungskapazität dafür, dass überschüssige Magensäure gebunden und die Magenschleimhaut geschützt wird.

Luvos-Heilerde magenfein ist seit 1. September 2012 für die bequeme Einnahme als Granulat mit 30 Portionsbeuteln für etwa 9,99 Euro und als Pulver mit 380g für etwa 9,59 Euro in Apotheken, Reformhäusern, ausgewählten Drogerien und Bio-Fachgeschäften erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter www.luvos.de.

Tatort Buffet: Wenn in Sushi, Softeis und Salat gefährliche Salmonellen lauern

Im Urlaub, in der Kantine, bei großen Feiern: Oftmals greifen wir zu Leckereien vom Buffet. Doch Vorsicht! Bevor man sich allzu sorglos vom Buffet bedient, sollte man einiges beachten. Denn gerade bei Buffet-Essen können Durchfallerreger lauern.

Das sind die größten Gefahrenquellen

Mit bloßem Auge sind sie nicht zu erkennen: Salmonellen. Sie führen zur typischen Lebensmittelinfektion. Besonders wohl fühlen sie sich auf rohen Speisen wie Salat. Außerdem können sie in (rohem) Fleisch und anderen Tiererzeugnissen lauern. Die Gefahr von Salmonellen steigt, je länger das Essen ungekühlt herumliegt. Durchfallerreger lauern besonders dort, wo wir etwas anfassen: Türgriffe, Gläser und eben auch Buffet-Essen. Fasst jemand eine Speise an und legt sie wieder zurück, können Keime darauf zurück bleiben. Der Nächste, der sich an den Leckereien bedient, spürt die Konsequenzen womöglich schnell.

Augen auf am Buffet

Wer die Auslöser kennt, minimiert die Gefahr einer Durchfallerkrankung. Darauf sollten Sie am Buffet achten:

– Versuchen Sie nach Möglichkeit auf alle Speisen zu verzichten,
auf denen sich schnell Salmonellen bilden!
– Achten Sie darauf, dass die Speisen gut gekühlt sind. Haben Sie
den Verdacht, dass etwas schon länger steht, lassen Sie die
Finger davon!
– Nehmen Sie nichts, was andere Menschen schon angefasst haben!
– Bei jedem Buffet sollten die Lebensmittel durch eine Glasscheibe
geschützt sein. Ist das nicht der Fall, Leckereien mit Vorsicht
genießen!
– Wer trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen ein lästiges Andenken mit
nach Hause bringt, sollte bei den ersten Anzeichen einer
Magen-Darm-Infektion zu körpereigenen Lactobazillen (in
Lacteol®, Apotheke) greifen. Laktobazillen fördern das Wachstum
einer gesunden Darmflora, helfen beim Wiederaufbau der
geschädigten Darmschleimhaut und kleiden sie mit einem
schützenden Biofilm aus.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

„Dickmachende Weichmacher“: Hormonelle Schadstoffe können zu Fettleibigkeit und Diabetes führen

Die Belastung des Menschen durch synthetisch hergestellte Chemikalien wie Bisphenol A, Weichmacher oder Flammschutzmittel kann zu Fettleibigkeit und Diabetes führen. Das ist das Ergebnis einer Studie der englischen Umweltorganisation ChemTrust, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in Berlin zeitgleich mit einer Veröffentlichung in London und Brüssel vorstellte. In Alltagsprodukten wie Plastikspielzeug, Elektrogeräten, PVC-Böden und Konservendosen sind die genannten Chemikalien enthalten. Sie gelangen über die Atemluft, die Haut oder die Nahrung in den Körper. Bisher wurden diese Chemikalien vor allem mit Störungen der Sexualfunktionen in Verbindung gebracht.

Die jetzt vorgelegte Literaturstudie, die fast 240 Untersuchungen zusammenfasst, zeige deutlich, dass zu den Ursachen von Übergewicht und Diabetes auch hormonelle Schadstoffe gehören, sagte Sarah Häuser, Chemie-Expertin beim BUND.

„Die Belastung mit Chemikalien wie Bisphenol A im Mutterleib hat bei Versuchstieren zu einer späteren Gewichtszunahme und einer erhöhten Insulinresistenz geführt. Damit besteht die Gefahr, dass beim Menschen Diabetes ausgelöst wird. Angesichts dieser Erkenntnis muss die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Chemikalien-Belastung vor allem für empfindliche Gruppen wie schwangere Frauen und Kinder minimiert wird. Weichmacher und Bisphenol A müssen durch sichere Alternativen ersetzt werden“, sagte Häuser. Eine bessere Regulierung dieser Chemikalien würde sich in einer besseren Lebensqualität für die Betroffenen und in massiven finanziellen Einsparungen im Gesundheitssystem auszahlen.

Die Zahl der unter Diabetes und Fettleibigkeit leidenden Menschen habe in den letzten Jahrzehnten weltweit massiv zugenommen, so Häuser. Während sich der Trend zu Übergewicht und Fettleibigkeit in den Industrieländern in den letzten Jahren auf einem – viel zu hohen Niveau – eingependelt habe, werde für Diabetes eine weitere Steigerung der Erkrankungen prognostiziert. Deutschland gehöre mit einer Diabetes-Rate von neun Prozent zu den am stärksten betroffenen Ländern in Europa.

Professor Gilbert Schönfelder, Toxikologe am Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Charité Berlin: „Die Diabetes- und Fettleibigkeitsraten haben weltweit epidemische Ausmaße angenommen. Als Ursachen dafür werden bisher in erster Linie falsche Ernährung und Bewegungsmangel gesehen. Neue Studien zeigen aber, dass die Belastung mit hormonellen Schadstoffen einen wichtigen und bisher unterschätzten Anteil daran haben könnte. Deshalb müssen die Vorsorgemaßnahmen ausgebaut werden. Hormonell wirksame Chemikalien dürfen vor allem nicht in die Körper von Kindern, aber auch nicht in die von Erwachsenen gelangen.“

Die Deutsche Kurzfassung der Studie „Dickmachende Weichmacher. Der Einfluss von hormonellen Schadstoffen auf Fettleibigkeit und Diabetes“, Grafiken und Bilder dazu sowie die englische Langfassung „Review of the Science Linking Chemical Exposures to the Human Risk of Obesity and Diabetes“ finden Sie zum Download unter: www.bund.net/dickmacher

Der Weg zur Traumfigur führt über sanfte Entschlackung statt Crashdiäten

Für den Sommer soll alles perfekt sein: Schöne Haut, schmale Hüften und straffe Oberschenkel werden in der warmen Jahreszeit von nahezu allen Frauen herbeigesehnt. Doch Wunschtraum und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander. Denn in vielen Fällen ist die einst schlanke Silhouette unter einer beachtlichen Fettschicht kaum noch sichtbar. Gegen die überflüssigen Pfunde haben rasch eingelegte Diätkuren kaum eine Chance. Häufig bringen die „Hungerkünstlerinnen“ nach ihrem Abspeckprogramm noch mehr auf die Waage als zuvor.

Erst straffdick – dann schlaffdick

Ernährungsexperten sehen Crashdiäten ohnehin kritisch. Viele erkennen darin eine Gefährdung der Gesundheit. Auch für die Figur bringt das schnelle Abnehmen Nachteile. „Die meisten Frauen sind danach nicht mehr straffdick, sondern schlaffdick“, betont Dr. h. c. Peter Jentschura und rät zum langsamen Abnehmen. Der bekannte Gesundheitsautor sieht in einer fortschreitenden Übersäuerung des Organismus den Figurkiller Nummer eins. Denn nicht Fett allein sei schuld am steten Wachstum der Problemzonen. Auch im Körper abgelagerte Schadstoffe würden in Schutzfette eingebettet und gingen ganz schön ins Gewicht. „Auf dem Weg zur Traumfigur sollte man nicht nur abnehmen, sondern auf sanfte Art entschlacken“, rät der Stoffwechselexperte. Unter www.p-jentschura.com gibt es weitere Informationen. Wer sich für den Gewichtsverlust genug Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten.

Straffung nicht vergessen

Um zu einer ansehnlichen Silhouette zurückzufinden, empfiehlt Dr. Jentschura, Schlacken und Schutzfetten mit „Meine BasenKur“ zu Leibe zu rücken. Die Grundlage des umfassenden Kurprogramms sind eine basenüberschüssige Ernährung und basische Körperpflege. Dabei wird der Organismus zunächst mit Kräutertee gespült und mit überwiegend vollwertig-vegetarischer Kost sowie basenbildenden Mineralstoffen versorgt. Im Anschluss werden gelöste und neutralisierte Schadstoffe mit basischen Anwendungen, Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden. Zur Straffung wird begleitend ein moderates Ganzkörpertraining empfohlen.