Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen

Wenn es im Kreuz zwickt, ist Schonung meist der falsche Weg

Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzarten. Fast immer sind sie das Resultat einer Störung im komplexen System aus Muskeln, Gelenken und Bändern. Treten die Beschwerden erstmalig oder nach langer Pause auf und dauern maximal sechs Wochen, spricht man von akuten Schmerzen. Bleiben diese unbehandelt, geraten Betroffene leicht in einen Teufelskreis: Um die Pein zu lindern, vermeiden sie bestimmte Bewegungen und nehmen eine Schonhaltung ein. Das verspannt die Muskulatur zusätzlich, verstärkt die Schmerzen und kann sie chronisch werden lassen. Deshalb ist es fast immer besser, Rückenleiden aktiv mit Bewegung zu bekämpfen.

Locker und stark durch Bewegung

Bewegung lockert nicht nur Verspannungen, sie stärkt auch die Muskulatur, so dass Gelenke, Bandscheiben und Knochen entlastet werden. Spezielle Gymnastik zur Kräftigung von Rücken- und Bauchmuskulatur ist besonders geeignet. Sie wird von vielen Sportvereinen und Fitnesscentern angeboten. Schwimmen eignet sich ebenfalls gut. Beim Brustschwimmen sollte allerdings der Kopf mit abtauchen, sonst sind Nackenverspannungen programmiert. Ganz einfach in den Alltag zu integrieren sind Radfahren und Spazierengehen.

Als Voraussetzung für Aktivität müssen allerdings oft erst die Schmerzen reduziert werden. Akute Rückenbeschwerden lassen sich zum Beispiel mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln wie „Ibuflam akut“ mit dem Wirkstoff Ibuprofen behandeln. So kommt man aus der Vermeidung und Schonung leichter heraus und kann das Bewegungsprogramm starten. Halten die Schmerzen länger als drei Tage an, sollte aber ein Arzt aufgesucht werden.

Gezielt vorbeugen

Damit Verspannungen und Fehlhaltungen gar nicht erst auftreten, lässt sich schon im Vorfeld viel tun – mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.ibuflam.de. Wer etwa beruflich viel sitzen muss, sollte auch dabei in Bewegung bleiben und so oft wie möglich die Position wechseln. Dabei können ein Sitzball oder eine ergonomische Stuhlauflage unterstützen. Statt des Fahrstuhls lieber die Treppe benutzen und in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang machen. Schwere Lasten sollte man immer mit geradem Rücken heben und so oft wie möglich Hilfsmittel wie eine Sackkarre verwenden.

16. Tag der Rückengesundheit am 15. März 2017

Am 15. März 2017 findet der 16. Tag der Rückengesundheit statt. Unter dem Motto „Balance halten – Rücken stärken!“ werden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Workshops angeboten. Organisiert wird der Aktionstag traditionell von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. Eine ausgewogene Balance – sowohl körperlich als auch psychisch – ist von zentraler Bedeutung für die Rückengesundheit. Damit stellt der diesjährige Aktionstag ein wichtiges Thema in den Fokus der Öffentlichkeit.

Rückenschmerzen sind nach wie vor eines der größten Volksleiden in Deutschland und der Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeit. Zu 90 % sind keine ernsthaften Erkranken schuld am Rückenleiden. Die Ursachen sind dabei vielfältig. Oftmals rächt sich schnell eine einseitige Körperhaltung, eine falsche Ernährung oder Stress. Der von der AGR und dem BdR organisierte Tag der Rückengesundheit bietet Betroffenen durch viele Aktionen Hilfe. Schirmherrin ist Helga Kühn-Mengel, Bundestagsabgeordnete und Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG).

Das richtige Maß

Das diesjährige Motto „Balance finden – Rücken stärken!“ bezieht sich auf das körperliche und psychische Gleichgewicht. Meist sind Rückenschmerzen das Resultat eines Ungleichgewichts zwischen einseitiger Belastung oder zu viel Stress. Sowohl zu starke Belastung als auch zu wenig Bewegung und Ruhe ist Gift für den Rücken. Betroffene sollten Ihren Alltag einmal selbst reflektieren. Oftmals wird einem dann bewusst woher die Schmerzen kommen könnten. Ein ausgewogenes Maß an Bewegung ist hier von großer Bedeutung. So sollten Personen in Sitzberufen mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen. Viele kommen nicht einmal auf die Hälfte.

Ebenfalls zu Rückenschmerzen können „muskuläre Dysbalancen“ führen. Das heißt: Um eine Bewegung auszuführen verkürzt sich ein Muskel und sein Gegenspieler dehnt sich. Ist nun ein Muskel verkürzt, beispielsweise durch Bewegungsmangel oder Fehlhaltungen, führt das zu Schmerzen. So kann beim täglich stundenlangen monotonen Sitzen die Rückenmuskulatur verkümmern und durch die Sitzposition die Bauch- und Beinmuskulatur verkürzen. Das kann zu Beschwerden führen. Geprüfte Produkte mit dem AGR-Gütesiegel fördern die Bewegung und helfen, Rückenschmerzen zu vermeiden.

Die richtige Balance zu finden ist auch Kopfsache. Denn beruflicher Stress, Leistungsdruck, soziale Konflikte oder ein Mangel an Wertschätzung wirken sich ebenfalls negativ auf die Rückengesundheit aus. Die Folge sind oft psychosomatische Beschwerden oder Erkrankungen. Was hilft, sind Selbstfürsorge, Achtsamkeit sowie sozialer Rückhalt und ein Verständnis dafür, was für die eigene Gesundheit förderlich ist und was ihr schaden kann.

Ein großes Angebot an Veranstaltungen und Aktionen

Begleitet wird der 16. Tag der Rückengesundheit von einer Vielzahl an Veranstaltungen, Angeboten und Aktionen. Viele Einrichtungen, wie Praxen, Sportvereine und Fitnessstudios öffnen ihre Türen. Alle Veranstaltungen können auf www.agr-ev.de/tdr2017 gefunden werden.

Das Online-Fitnessstudio www.agr-coach.de bietet zum Tag der Rückengesundheit eine besondere Aktion an, um Rückenschmerzen den Kampf anzusagen. Alle Nutzer, die sich im März kostenlos registrieren, erhalten neben umfassenden Trainingsvideos und Ernährungsplänen das „5 Minuten Rückentraining“ ebenfalls kostenlos. Durch viele Informationsvideos zum Rücken, zu Risiken im Alltag und zu vorbeugenden Maßnahmen lernt man, Rückenschmerzen zu vermeiden. Die Kurzvideos stammen aus dem AGR-empfohlenen Buch von Manuel Eckardt „Das 5-Minuten-Rückentraining“.

Zudem öffnen FPZ Rückenschulen in ganz Deutschland am 15. und 18. März 2017 ihre Türen und bieten eine Vielzahl an Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Beratungsangeboten an.

Rückenschmerzen

Wenn jede Bewegung Schmerzen bereitet, die Arbeit zur Qual wird und der Alltag nur schwer zu bewältigen ist, bedeutet das einen massiven Verlust an Lebensqualität. Wer von Rückenschmerzen betroffen ist, kennt das nur zu gut. Und Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, Schätzungen zufolge leiden mehr als zwei Drittel der Deutschen darunter, etwa zwölf Prozent sogar täglich. Die Patienten durchlaufen meist eine wahre Odyssee, gehen von Facharzt zu Facharzt, probieren von Krankengymnastik über Massagen bis zur Osteopathie alles aus.

Moderne Behandlung in 250 Rückenzentren

Mittlerweile wird den Patienten bei Rückenschmerzen geraten, keine Schonhaltung einzunehmen, sondern sich sportlich zu betätigen. Das Problem: Mit der konkreten Durchführung werden die Betroffenen dann meist allein gelassen. Dabei ist es wichtig, dass die Therapie auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist und man während der gesamten Behandlungszeit von einem Experten gewissenhaft betreut wird. Denn nur so ist die korrekte Anwendung gewährleistet. Dies ist ein zentrales Anliegen beispielsweise der sogenannten FPZ Therapie.

In den bundesweit mehr als 250 FPZ Rückenzentren wird nach einer ausführlichen Eingangsanalyse sowie mit modernsten Methoden für jeden Patienten ein individuelles Programm erstellt. Es beinhaltet zwei Therapieeinheiten wöchentlich an Analyse- und Trainingssystemen, ergänzt durch Funktionsgymnastik sowie Entlastungs- und Entspannungsübungen. Dabei ist durchgehend ein zertifizierter Rückenschmerztherapeut anwesend, der unterstützt, berät, beobachtet und bei Bedarf korrigieren und auf Veränderungen reagieren kann. Alle weiteren Informationen und Adressen der Zentren gibt es unter www.fpz.de.

Studien bestätigen Wirksamkeit

Nach dem dreimonatigen Aufbauprogramm folgt in der Regel ein weiterführendes Training über sechs Monate. In diversen Studien mit mehr als 120.000 Patienten wurde die Wirksamkeit der FPZ Therapie bestätigt – bei 93 Prozent verbesserten sich die Schmerzen, jeder zweite erlangte eine völlige Beschwerdefreiheit. Wer Rückenbeschwerden aktiv angehen will, sollte sich auch an seine Krankenkasse wenden. Viele Kassen übernehmen die Kosten für die Therapie und bieten zudem Erstattung für weitere Maßnahmen wie etwa Entspannungskurse und ähnliches an.

Rückenschmerzen: Psychischer und körperlicher Stress kann Verspannungen auslösen

Ärger im Job, Geldsorgen, Beziehungsprobleme, pflegebedürftige Eltern – immer mehr Menschen leiden unter Dauerstress. Neben nervöser Erschöpfung und Schlafstörungen klagen die Betroffenen häufig über Rückenschmerzen ohne klare organische Ursache. Inzwischen zählen sie hierzulande zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Zum einen kann psychischer Druck muskuläre Blockaden hervorrufen, zum anderen verschlimmern Haltungsfehler die Schmerzen: Überwiegend sitzende Tätigkeiten, immer gleiche Bewegungsabläufe, mangelnde sportliche Betätigung und Übergewicht strapazieren den gesamten Bewegungsapparat. Anstatt jedoch die Symptome als Warnzeichen ernst zu nehmen, reagieren viele Betroffene mit falscher Tapferkeit. Fatal, denn Menschen, die die Zähne zusammenbeißen, riskieren eine Chronifizierung und Intensivierung ihrer Leiden.

Kurieren statt Ignorieren

Die Schonhaltung, die zwangsläufig eingenommen wird, verstärkt die Fehlbelastung noch, was schlimmstenfalls zu einer Abnutzung der Bandscheiben führen kann. Gut zu wissen: Die Behandlung akuter Schmerzen, sofern man sie rasch angeht, hat eine gute Prognose und kann den Teufelskreis aus Schmerzen und Schonhaltung durchbrechen. Eine bewährte Option sind topische, also auf die Haut aufgetragene Schmerzmittel wie doc Ibuprofen Schmerzgel. Dank seiner speziellen Microgel-Struktur, in der der Wirkstoff Ibuprofen vollständig gelöst vorliegt, kann das apothekenpflichtige Arzneimittel rasch die Hautbarriere durchdringen und über die therapeutische Wirkspiegel-Konzentration auch im tiefer liegenden Gewebe ankommen.

Den Lebensstil überdenken

Orthopäden empfehlen als langfristige Maßnahme bei wiederkehrenden Rückenschmerzen ein gezieltes, aktives Wirbelsäulen-Training zur Stärkung betroffener Muskelgruppen. Zudem kann Wärme Muskelverspannungen lindern – weitere Tipps gibt es unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenem Training oder Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen trägt zur Linderung bei, wenn innere Konflikte und Stress für die Probleme verantwortlich sind

Rückenschmerzen durch Übersäuerung?

Wer täglich viel sitzt, Auto fährt oder lange stehen muss, belastet seinen Bewegungsapparat. Einseitige, starre Körperhaltungen führen früher oder später zu Schmerzen in Muskeln und Gelenken. Insbesondere der Rücken ist im wahrsten Sinne der Leidtragende: Im Stehen beträgt beispielsweise die Druckbelastung des Rückens mit seinen Bandscheiben, Wirbeln und Muskeln 100 Kilogramm; im Sitzen kommen noch einmal 50 Kilogramm oben drauf. Kein Wunder also, dass 70 Prozent der Bundesbürger angeben, zumindest gelegentlich Rückenschmerzen zu haben.

Mit einfachen Änderungen des Lebensstils ist jedoch viel zu erreichen: Einseitige Belastungen und Fehlhaltungen vermeiden sowie einem Bewegungsmangel aktiv begegnen. Rückenschmerzen sind häufig auf Muskelverspannungen zurückzuführen. Ist der Körper zudem übersäuert, wird die Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke zusätzlich verschlechtert. Man spricht hier auch von der „Säure-Starre“. Damit der Rücken seine Beweglichkeit zurückgewinnt, kann eine Entsäuerung mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke hilfreich sein. Die Heilpraktikerin Mathilde Füssel-Wittwer aus Oberstaufen bestätigt, dass Muskel- und Gelenkbeschwerden auf eine Übersäuerung hinweisen können: „Überschüssige Säure wird im Bindegewebe zwischengelagert. Dadurch verliert es seine Elastizität. In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die Einnahme basischer Mineralstoffe wie Basica Vital bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zu einem deutlichen Rückgang der Schmerzen führen kann.“ Eine Entsäuerungstherapie könne laut Füssel-Wittwer Schmerzen verringern und die Beweglichkeit fördern.

Die Heilpraktikerin rät Rückenschmerz-Patienten außerdem, ihre Ernährung umzustellen und anstelle säurebildender Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Backwaren und Milchprodukten mehr Obst, Gemüse und Salate auf den Speiseplan zu bringen, um so die Säure-Basen-Balance wiederherzustellen.

Sanfte Bewegung stärkt die Muskeln

Wer seinen Rücken stärken will, sollte seinen Alltag so aktiv wie möglich gestalten: statt Fahrstuhl die Treppe benutzen, wenn möglich vom Auto aufs Fahrrad umsteigen und so oft wie möglich zu Fuß gehen. Im Büro kann man zum Beispiel beim Telefonieren umhergehen. Mit einem ergonomischen Schreibtischstuhl oder einem Sitzball kann man durch Wechsel der Sitzposition eine Entlastung des Rückens erreichen. Schließlich ist regelmäßiges Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining empfehlenswert, denn es stärkt Muskeln und Gelenke und kann vor Verspannungen schützen. Gerade in Sachen Rückengesundheit sollte man das Sprichwort „Wer rastet, der rostet!“ zu seinem Motto machen.

Infos zum Säure-Basen-Haushalt unter: www.basica.de
– „Sind Sie übersäuert?“ – Machen Sie den Test!
– Der „Säure-Basen-Rechner“ zeigt Ihnen, ob Ihre Ernährung im
Säure-Basen-Gleichgewicht ist.
– Schließlich gibt es unter „Broschüren“ eine ausführliche
„Nahrungsmittel-Tabelle“ mit basischen und sauren
Lebensmitteln…

Die besten Übungen für ein kräftiges Kreuz

Rund 80 Prozent der Bevölkerung leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Die gute Nachricht dabei: Über 90 Prozent der Beschwerden sind unkompliziert und werden durch unser eigenes Verhalten beeinflusst – im positiven wie im negativen Sinn. Sport und Bewegung beugen Verspannungen und Schmerzen vor und tragen dazu bei, dass sich bestehende Beschwerden bessern.

„Es gilt also dem chronischen Bewegungsmangel den Kampf anzusagen, denn dieser ist meist die Wurzel allen Übels“, weiß Detlef Detjen von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Übrigens: Nicht nur Ihr Rücken profitiert davon. Eine groß angelegte Studie zeigt, dass nur 15 Minuten leichte Bewegung am Tag ausreichen, um die Lebensdauer um bis zu 3 Jahre zu verlängern*.

Gezielte Rückenübungen sind speziell für das Training der Rückenmuskulatur entlang der Wirbelsäule konzipiert und lassen Rückenschmerzen der Vergangenheit angehören. Eine effektive Trainingsmöglichkeit ist beispielsweise Rücken-Yoga. Oberstes Prinzip beim Yoga: Überfordern Sie sich nicht und hören Sie auf Ihren Körper – sobald eine Übung unangenehm oder schmerzhaft wird, sollten die Dehnung und Intensität nicht verstärkt werden. Atmen Sie bewusst und gleichmäßig. Die AGR hat die besten Übungen für ein kräftiges Kreuz ausgewählt:

Bauchlage: Belebt und kräftigt den Rücken

Gehen Sie in die Bauchlage, legen die Stirn auf den linken Handrücken und strecken den rechten Arm als Verlängerung des Körpers nach vorne aus, der Po ist angespannt. Beim Einatmen den rechten Arm und das linke Bein sowie den Kopf anheben. Drücken Sie sich dabei mit dem linken Arm und rechten Oberschenkel vom Boden weg. Wiederholen Sie die Übung drei- bis viermal und wechseln dann die Seite.

Die Schulterbrücke: Sanfte Dehnung für Wirbelsäule und Nacken

Stellen Sie in der Rückenlage die Füße hüftbreit auf, so dass Sie mit den Fingerspitzen die Fersen leicht berühren können. Führen Sie während des Einatmens die Arme über den Kopf oder breiten Sie sie auf Schulterhöhe aus und heben das Gesäß an. Halten Sie die Spannung und atmen einige Atemzüge tief ein und aus. Anschließend die Arme über den Kopf zurückführen, neben dem Körper ablegen und den Po zum Boden bringen.

Drehsitz: Dehnt und entspannt die Rückenmuskulatur

Setzen Sie sich aufrecht hin (Fortgeschrittene im Schneider- oder Lotussitz, Anfänger auf einen Stuhl/Hocker mit den Füßen auf dem Boden), legen die Hände auf die Knie, strecken die Wirbelsäule und atmen dabei tief ein. Während des Ausatmens die linke Hand auf das rechte Knie legen und den Oberkörper nach rechts drehen. Stellen Sie die rechte Hand hinter dem Becken auf. Beim Einatmen die Wirbelsäule strecken, bei nächsten Ausatmen die Drehung verstärken. Einige Atemzüge halten und anschließend mit der anderen Seite wiederholen.

Übungsreihe für den Rücken: Aktiviert Wirbelsäule und Schultern

Starten Sie im Fersensitz, legen dann den Brustkorb auf die Oberschenkel, die Stirn auf die Matte und strecken die Arme nach vorne aus (1). Strecken Sie beim Einatmen die obere Wirbelsäule, heben den Brustkorb und Kopf an, der Nacken ist gestreckt (2). Gehen Sie beim Ausatmen in den Vierfüßlerstand und machen einen Katzenbuckel (3). Senken Sie beim anschließenden Einatmen den mittleren Rücken so weit ab, bis Sie ins Hohlkreuz gehen, der Brustraum weitet sich (4). Nur für Fortgeschrittene: Stellen Sie beim Ausatmen die Füße auf und nehmen Sie die Position des herabschauenden Hundes ein. Achten Sie dabei auf die Dehnung des Rückens und lassen Sie die Beine gebeugt, wenn es sich besser anfühlt (5). Halten Sie die Position für einige Atemzüge. Dann die Knie zum Boden bringen und in den Vierfüßlerstand gehen (6). Beginnen Sie die Übung nun von vorne und wiederholen Sie sie 5-mal.

Alle Übungen mit Bildern finden Sie auch unter http://bit.ly/1VCIeNp

Kursvideos für Zuhause

Weitere Übungen und Kurse gibt es auf www.AGR-Coach.de. Das Online-Fitnessstudio „pur-life“ bietet in Kooperation mit der AGR einen Monat lang kostenlosen Zugang zur Plattform. Dort stehen über 2.500 Kursvideos zur Verfügung, viele davon auch mit AGR-zertifizierten Sportgeräten.

Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen

Osteopathie hilft bei unspezifischen Rückenschmerzen – das beweist eine große Übersichtsstudie, die im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders erschien und statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann. Ein wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, meint der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

Die Studie des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Davon untersuchten zehn Studien, ob Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft. Drei Studien beschäftigten sich mit der Wirksamkeit von Osteopathie bei Schwangeren mit Kreuzschmerzen. Zwei Studien beleuchteten den Einfluss von Osteopathie auf Rückenschmerzen bei Frauen in der Zeit nach der Geburt.

Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind eindeutig, statistisch signifikant und klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz und verbessern die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Dies gilt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen im Allgemeinen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und von Frauen in der Zeit nach der Geburt. Der Behandlungserfolg ist bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich: Keine der Studien berichtete über Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung.

Osteopathie als eigenständiges medizinisches Diagnose- und Behandlungssystem betrachtet den Patienten als Ganzes. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie.

Hintergrund: Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit 3600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Literatur: Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/up/datei/5434.pdf
Download einer Kurzversion:
http://www.osteopathie.de/up/datei/5435.pdf
Download einer Zusammenfassung für Patienten:
http://www.osteopathie.de/up/datei/5436.pdf.

Weitere Informationen: Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
Untere Albrechtstraße 15 65185 Wiesbaden Telefon: 0 611 / 5808975 – 0
info@osteopathie.de www.osteopathie.de

Rückenorthesen können auch bei Facettengelenksarthrose helfen

Die Wirbelsäule besteht aus 24 beweglichen Wirbeln mit dazwischen liegenden Bandscheiben. Die hintere Verbindung der Wirbelkörper bilden paarweise angeordnete Facettengelenke. Sie sind von einer gleitfähigen Knorpelschicht umgeben und wichtig für die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Wenn die Bandscheiben verschleißen, erhöht sich der Druck auf die Facettengelenke. Die Knorpel können abnutzen und die Knochen reiben aufeinander.

Die Facettengelenksarthrose führt dann zu chronischen, tief sitzenden Rückenschmerzen. Der Verschleiß beeinflusst auch die S-Form der Wirbelsäule, das Becken kippt nach hinten, der Rücken schmerzt. Dann können Rückenorthesen wie „Lumbamed facet“ von medi helfen. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen, im medizinischen Fachhandel werden sie angepasst.

Das Bauchsegel und das kompressive Gestrick erzeugen einen zirkulären Druck, der durch das Gurtsystem stufenlos reguliert wird. Der untere Doppelgurt umfasst das Iliosakralgelenk sowie das Becken und richtet es auf. Der obere Doppelgurt stabilisiert die Lendenwirbelsäule und den lumbosakralen Übergang. Achten sollte man auf eine atmungsaktive und antibakterielle Ausführung, die auch bequem im Sitzen ist. Ein Ratgeber zur Facettengelenksarthrose kann kostenlos unter Telefon 0921-912-750 oder per E-Mail unter Verbraucherservice@medi.de angefordert werden. Händlerfinder: www.ifeelbetter.com.

Rückenübungen mit Spaßfaktor

Rund 80 Prozent der Bevölkerung leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Die gute Nachricht dabei: Über 90 Prozent aller Rückenschmerzen sind unspezifisch. Nur selten liegen ernsthafte Erkrankungen vor. Deshalb können Betroffene sehr viel selbst tun, damit die Beschwerden bald wieder verschwinden. Das Übungs- und Trainingskonzept Valedo für das selbständige Training zu Hause, wie auch ValedoMotion und ValedoShape für den therapeutischen Bereich können dabei helfen – seit Juni 2014 tragen sie als Bestätigung von Effektivität und Nutzen das AGR-Gütesiegel.

Das Problem bei konventionellen Rückenübungen

Das Hauptproblem bei herkömmlichem Rückentraining ist oft: Vielen Menschen fehlt zuhause die Motivation, den meist eintönigen und anstrengenden Übungen im Alltag konsequent nachzugehen. Doch wie kann man verhindern, dass die Rückenübungen vernachlässigt werden? Mit dieser Frage hat sich auch das Medizintechnikunternehmen Hocoma aus der Schweiz beschäftigt. Und dabei ist eine Lösung entstanden, die für den Bereich der Rückenübungen eine interessante Alternative bietet.

Der spielerische Aspekt ist der Schlüssel zu mehr Durchhaltevermögen

Für die Entwickler stand fest: Die Rückenübungen mussten mit einem spielerischen Aspekt verknüpft werden, um das Gefühl einer lästigen Pflichterfüllung zu vermeiden und stattdessen die Motivation und Freude am Training zu wecken. Das Ergebnis dieser Überlegungen ist Valedo!

So funktioniert’s

Die einzelnen Rückenübungen werden in eine virtuelle Spielwelt eingebettet. Der Nutzer lädt die Software auf sein iPad (ab iPad 3) oder sein iPhone (ab iPhone 5) und wird dann zum Avatar eines Bewegungsspiels. Dafür sind zwei Sensoren nötig: Einer wird am Brustbein, der andere an der Lendenwirbelsäule angebracht. Die Sensoren stehen in Verbindung zur Spieloberfläche und der Protagonist kann dadurch die Spielfigur mit seinen eigenen Bewegungen durch verschiedene Landschaften steuern. Insgesamt 45 Spielwelten stehen dabei für 17 eigens erstellte Bewegungen zur Verfügung. Diese enthalten Elemente zur Mobilisierung, Stabilisierung, Körperkontrolle, Verbesserung des Bewegungsbewusstseins, sowie Dehnung und Balance. Vor allem auch die tiefe Rückenmuskulatur wird so gezielt gestärkt.

Die Vorteile am Training

Was Valedo von konventionellen Rückenübungen unterscheidet, ist aber nicht nur der Spaßfaktor. Die Software wird auf dem iPad/iPhone installiert und ermöglicht so das Training unterwegs oder auch im Büro. So können die Übungen problemlos in den Alltag integriert werden. Eine detaillierte Auswertung der spielerischen Übungen rundet das Konzept ab. Dafür werden die Trainingseinheiten und Bewegungen ausführlich protokolliert. Die eigenen Fortschritte und Defizite werden visualisiert, verbunden mit Tipps, wie der Nutzer Bewegungsabläufe noch verbessern kann. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.valedotherapy.com.

ValedoShape & ValedoMotion ergänzen die Valedo Produktgruppe

Neben dem Valedo für die individuelle Nutzung ist ValedoMotion für den therapeutischen Bereich verfügbar. Patient und Therapeut können so gemeinsam ein Bewegungsprofil erstellen und den Trainingsfortschritt analysieren. ValedoShape vermisst exakt die Wirbelsäule und die einzelnen Wirbel und liefert so ein akkurates dreidimensionales Profil von Form und Bewegung der Wirbelsäule. Dafür wird ein spezielles Messgerät entlang der Wirbelsäule appliziert und die Daten an den Computer übermittelt.

Über den Hersteller

Das Medizintechnikunternehmen Hocoma aus Volketswil bei Zürich in der Schweiz hat sich auf die Entwicklung von automatisierten Geräten zur funktionellen Bewegungstherapie spezialisiert. Alle Produkte sind das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von Physiotherapeuten, Bewegungswissenschaftlern und Therapeuten.

Über die AGR und die Auszeichnung mit dem AGR-Gütesiegel

Die drei Valedo-Konzepte von Hocoma wurden im Juni 2014 mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Die Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) arbeitet seit mittlerweile fast zwei Jahrzehnten daran, ein Bewusstsein für die Bedeutung rückengerechter Verhältnisse zu schaffen und dadurch Rückenschmerzen zu vermeiden. Alltagsgegenstände, die diesen Kriterien entsprechen, werden von unabhängigen medizinischen Gremien mit dem AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ (von ÖKO-TEST mit „sehr gut“ bewertet) ausgezeichnet. Auch allen drei Valedo-Konzepten wird mit der Auszeichnung durch das Gütesiegel ein nachhaltiger Beitrag zur Rückengesundheit bestätigt.

Weiterführende Informationen zu einem rückengerechten Alltag und zu rückengerechten Alltagsgegenständen mit dem AGR-Gütesiegel finden Sie unter www.agr ev.de oder sind auf Anforderung als Infopaket mit dem „Ergonomie-Ratgeber“ und dem Patientenratgeber „AGR-MAGAZIN“ zum Preis von 12,95 Euro bei der AGR (Tel. 04284/926 99 90 oder www.agr-ev.de/patientenmedien) erhältlich. Den Ergonomie-Ratgeber gibt es zudem als eBook in der Kindle Version bei amazon zum Preis von 9,86 Euro.

Spannungskopfschmerz entsteht im Rücken

Eine falsche Haltung fördert Verspannungen und verursacht Spannungskopfschmerzen / Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure unterbricht Schmerzweiterleitung und wirkt effektiv gegen Rücken- und Spannungskopfschmerzen

Beim Autofahren, im Büro oder auf dem Sofa: Die Deutschen verbringen rund sechs Stunden am Tag im Sitzen(1) – dabei gehört langes Sitzen zu den häufigsten Ursachen für Verspannungen. Diese werden vor allem durch eine schlechte Haltung beim Sitzen oder Tragen von schweren Gegenständen verursacht und fördern die Entstehung von Rückenschmerzen. Die Verspannungen können die Schmerzempfindlichkeit der perikranialen Muskulatur erhöhen und Spannungskopfschmerzen auslösen.(2),(3) Das belegt auch eine aktuelle wissenschaftliche Umfrage: 71 Prozent der Betroffenen führen ihre Kopfschmerzen auf Probleme mit dem Bewegungsapparat zurück. Am häufigsten wurden Verspannungen der Rücken- und Nackenmuskulatur sowie eine falsche Köperhaltung als Ursache genannt.(4) Der Zusammenhang zwischen Verspannungen und Kopfschmerzen ist vielen unbekannt, obwohl dies bei etwa der Hälfte der Fälle zutrifft.(5)

Achtung: Verspannungsfallen fördern auch Kopfschmerzen

Besonders im beruflichen Alltag leidet der Rücken: Lange Bürotage mit einer einseitigen Sitzhaltung, eine unpassende Stuhl- oder Tischhöhe, fehlende Bewegung und Stress gehören zu den häufigsten Verspannungsfallen. Genauso kann eine Überlastung der Muskulatur zu Rückenschmerzen führen. „Auch schweres Heben oder das Tragen von hohen Absatzschuhen kann zu einer Überbeanspruchung der Rückenmuskulatur führen“, erklärt Dr. Astrid Gendolla, Fachärztin für Neurologie. „Durch die Überlastung wird der Muskeltonus und die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Das kann Spannungskopfschmerzen begünstigen.“(2),(3),(5)

Wie der Schmerz entsteht

Kopfschmerzen vom Spannungstyp gehören zu den häufigsten Kopfschmerzformen: Ungefähr zwei Drittel der Menschen leiden mindestens einmal im Jahr unter dem drückenden, dumpfen, meist beidseitig auftretenden Schmerz.(8),(9) Bei der Entstehung von Spannungskopfschmerzen spielen sogenannte periphere Faktoren wie Verspannungen eine zentrale Rolle. Sie erhöhen die Empfindlichkeit der Muskulatur und verstärken die Schmerzweiterleitung ins Gehirn. Emotionaler Stress kann diesen Effekt noch fördern, indem der Körper Nervenbotenstoffe wie Serotonin und Endorphine ausschüttet. Diese Botenstoffe bewirken eine Öffnung der Schmerzfilter im Gehirn. Dadurch kann der Schmerz nicht mehr gefiltert werden und ungehindert einströmen.

Den Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Rückenschmerzen belegt auch eine aktuelle Studie: Die Forscher zeigen, dass Patienten, die oft an Spannungskopfschmerzen leiden, auch öfter über Rückenschmerzen berichten. Demnach verdoppelt der Kopfschmerz vom Spannungstyp sogar das Risiko für häufige Rückenschmerzen.(7) In einem anderen Versuch stimulierten Wissenschaftler die Nackenmuskulatur schmerzhaft und konnten dadurch beweisen, dass der Schmerz im Nacken das zentrale Nervensystem beeinflusste und die Schmerzempfindlichkeit generell anstieg.(3)

Verspannungen aus dem Weg gehen

Verspannungen können zu einem schmerzhaften Problem werden. Sind sie dauerhaft, können sie die Chronifizierung der Spannungskopfschmerzen begünstigen. Regelmäßiger Sport und Bewegung können helfen, Stress abzubauen und Verspannungen langfristig aus dem Weg zu gehen: In einer Forsa-Umfrage gaben 72 Prozent der Befragten an, Sport und Bewegung zu nutzen, um Stress abzubauen.(10) „Einfache Kräftigungs- und Entspannungsübungen können am Schreibtisch durchgeführt werden und die Verspannungen kurzzeitig verbessern – zum Beispiel ist aktives Sitzen wichtig“, erklärt Gendolla. „Das heißt, dass man die Haltung und die Sitzposition zwischendurch verändert“, so die Neurologin, „langfristig kann die Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur helfen, Rückenschmerzen und Verspannungen vorzubeugen.“ Bei akuten Schmerzen ist es wichtig, die Schmerzweiterleitung frühzeitig zu unterbrechen und so die Chronifizierung der Spannungskopfschmerzen zu vermeiden.(11) Der Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt gleich mehrfach gegen Spannungskopfschmerzen: Er unterbricht die Schmerzweiterleitung ins Gehirn und reguliert die Schmerzfilter. So wirkt Aspirin effektiv gegen leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen vom Spannungstyp sowie Rückenschmerzen und beugt einer Chronifizierung der Schmerzen vor.(3),(12),(13) Zudem hilft der Wirkstoff auch, die Verspannungen zu lockern und den Rücken schmerzfrei zu halten.(13)